CDU fordert Teil-Straßenerhalt Georgstraße

Bürgermeisterkandidatin Beatrix Kuhl, Fraktionsmitglieder Hedda Warners, verd.: Ursel Nimmrich, Ortsverbandvors. Michael Weber, Stadtverbandsvors. Joachim Heemsoth, Fraktionsmitglieder Dirk Beening, Johann-Henning Keitel, Hendrik Hamer
Bürgermeisterkandidatin Beatrix Kuhl, Fraktionsmitglieder Hedda Warners, verd.: Ursel Nimmrich, Ortsverbandvors. Michael Weber, Stadtverbandsvors. Joachim Heemsoth, Fraktionsmitglieder Dirk Beening, Johann-Henning Keitel, Hendrik Hamer

Die Projekte Kreisel Georgstraße und Hafenkopfbebauung kollidieren miteinander. Der neue Straßenverlauf der Georgstraße mit Kreisel wurde auf Grund einer früheren Bebauungsplanung festgelegt und finanziell gefördert. Für das aktuelle Bauvorhaben am Handelskonzept ist dieser Verlauf unpassend:

 

Eine Abzweigung vom Kreisel verwandelt wichtige Bauflächen in Verkehrsflächen, so dass das Hafenfenster in geplanter Form nicht mehr realisierbar ist. Aber auch Alternativen für dieses Hafenfenster, dass von einer Mehrheit der Politik in seiner Größe durchaus kritisch gesehen wird, kann an dieser Stelle nicht umgesetzt werden.

 

Die CDU-Fraktion schlägt daher vor, den Rückbau der alten Georgstraße zu stoppen und eine Zufahrt zum neuen Baugebiet unter Nutzung der alten Georgstraße zu schaffen. Diese neue Abzweigung könnte südöstlich vom Kreisel liegen. So werden wassernahe Grundstücke für die Bebauung erhalten und werden nicht zu Verkehrsflächen. Der Liefer- und PKW Verkehr würde über den rückwärtigen Bereich abgewickelt.

 

Voraussetzung dafür ist, dass die Fördermittelgeber nicht auf die Komplettbeseitung der alten Georgstraße – wie in den bisherigen Planungen vorgesehen - bestehen, sondern die Fördermittel auch dann fließen, wenn das Vorhaben verändert werden muss.

 

"Letztendlich zeigt sich wieder, dass die CDU Fraktion Recht hatte, das Bauvorhaben in seiner jetzigen Form abzulehnen", bestätigt Bürgermeisterkandidatin Beatrix Kuhl.